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Einladung zum Treffen am 27. Februar 2015

Liebe GPWA Mitglieder und Gäste,

 Unser kommendes Monatstreffen findet am

Freitag, den 27. Februar um 18:00 Uhr statt.

Anmeldung unbedingt erforderlich 

bis zum 22. Februar!

Bis zum Abschluss der vor kurzem angelaufenen Renovierungsarbeiten im Marriott (vermutlich Ende März) dient uns als neuer Treffpunkt das

 

Ginopolis Restaurant

27815 Middle Belt Road

Farmington Hills, MI 48334
Tel. (248) 851-8222

Thema: 

Schutz vor Identitaetsbetrug – Rechtsberatung fuer die Familie und die moderne Frau

 (Vortrag auf Englisch)

Identity Theft – Protection for your Family and Life Events / Family Legal Plans for the 21st Century Woman

Gastrednerin: Mary Elmore Woods

MWoods

Mary Elmore Woods, LegalShield, Unabhaengige Mitarbeiterin, war bis vor einigen Jahren fuer 26 Jahre im Marketing fuer AT&T taetig.

Sie ist Geschaeftsfuehrer von Marees Favorite Things LLC seit 2011. My LegalShield journey begann im Juni 2009.

Mein Ziel ist jedermann ueber den Schutz vor Identitaetsbetrug und Rechtsberatungs Services bei LegalShield zu informieren.

“Worry Less, Live More when you are protected.”

Die Kosten für den Abend betragen $ 28.  Das Menu (kein Büffetessen!) wird demnächst bekannt gegeben. Bitte Scheck (ausgestellt auf GPWA, Inc.) oder passendes Bargeld bei der Verteilung der Namensschilder überreichen.

Das Restaurant erwartet von uns die verbindliche Mitteilung der Gästeanzahl bis zum 22. Februar. Seid bitte rücksichtsvoll und meldet euch bis dahin per Email an email hidden; JavaScript is required an. Späte Anmeldungen wie vom Marriott bisher notgedrungen toleriert wurden, können beim wesentlich kleineren Ginopolis leider nicht berücksichtigt werden!

07

02 2015

Einladung zum Treffen am 17. Mai 2013

Liebe Mitglieder und Freunde der GPWA,

 

wir laden euch herzlich ein

zu unserem Treffen am 

Freitag, 17. Mai 2013
  um 18:00 Uhr im

Southfield Marriott Hotel
27033 Northwestern Highway
Southfield, MI 48034

 

Reservierungen und Fragen

bitte bis Mittwoch, 15. Mai
an email hidden; JavaScript is required

 

Was ist Liebe und wozu braucht der Mensch sie? So lautet das Thema unseres kommenden Treffens am 17. Mai, zu dem ich euch alle herzlich einlade.

 

Ich freue mich darauf, an diesem Abend mit euch über Was hat Liebe mit uns selbst zu tun?  und Kann man Lieben lernen? nach zu denken und aus zu tauschen und Eine  Reise zur Liebesquelle zu unternehmen. Es wird also eher ein interaktiver Themenabend als ein Vortrag im klassischen Sinne sein. Damit ihr für die Reise gut ausgerüstet seid, empfehle ich euch, bequeme Kleidung und Schuhe mit niedrigem Absatz zu tragen, damit es nirgends zwickt und zwackt.

 

Ich freue mich auf einen spannenden Abend mit euch allen!

 

Herzlichst,

Anja

 

Anja Dittmeier, M.A.

Certified Coach, Counselor, Mentor & Cross Culture Trainer

Attachment-Based Coaching –  A.B.C. for SAFE®, Education, Life and Family

Coaching, Counseling, Mentoring & Workshops

www.attachment-based-coaching.com  

12

05 2013

Einladung zum Treffen am 13.April 2013

Opernhaus Tour

 Liebe Mitglieder und Gäste,

zu unserer nächsten GPWA-Veranstaltung sind auch Familienmitglieder  und  Freunde herzlich willkommen.  Wir treffen uns

am Samstag, 13. April um 10 Uhr morgens

am Detroit Opera House, 1526 Broadway Street, Downtown Detroit, 

zu einer privaten, zweistündigen Führung mit Blick hinter die Kulissen.  

Für diese Tour werden vor Ort Spenden für das Opernhaus ($10 in bar pro Person) eingesammelt.

Die Wikipedia bringt die wechselvolle Geschichte des 1922 eröffneten Theaters:

http://en.wikipedia.org/wiki/Detroit_Opera_House

Wer Lust hat, kann anschließend zum Mittagessen ein paar Häuser weiter mitwandern, zur zünftigen Detroit Beer Company an 1529 Broadway Street. Hier kann man das Menu einsehen: 

  

Zu den Preisen auf der Webseite kommen bei Gruppen-reservierung nebst 6% Verkaufssteuer vermutlich 20% Bedienung dazuDas Mittagessen wird im Restaurant individuell von den Gästen bezahlt, und jeder erhält seine eigene Rechnung.

 

Die Geschichte der Detroit Beer Company ist übrigens auch in der Wikipedia erwähnt:

 

http://en.wikipedia.org/wiki/Detroit_Beer_Company

 

  ********************

Anmeldung bis spätestens 7. April  per Email an email hidden; JavaScript is required – bitte gleichzeitig mitteilen, wer zum Mittagessen mitkommt, damit wir im Restaurant genügend Plätze reservieren!   

 

 

Liebe Grüße,

 

euer GPWA-Team 

27

03 2013

Einladung zum Treffen am 15. März 2013

Liebe GPWA Freunde und Mitglieder,

wir treffen uns am

Freitag, den 15. März 2013

um 18 Uhr

Ort:
Marriott Hotel Southfield, 
27033 Northwestern Highway
Southfield, MI 48034

Sprecherin: Sylvia Becker-Hill

Thema: WORKSHOP – From SEX-Talk to MONEY-Talk.

The Evolution of Love & Money
and what women need to know about it in order to have more of both
without Guilt Shame and Overwhelm.

In diesem 90 minütigen interaktivem Workshop lernen und erfahren die Teilnehmerinnen:

● Die 5 Evolutions-Stufen der Liebe

● Die Bedeutung von Geld

● Wann und wo in der Geschichte Geld und Beruf für Frauen das
   erste Mal zusammen trafen

● Die Konsequenzen aus all dem für Frauen heutzutage

● Welchem blinden Fleck Frauen, die mehr Freiheit und Erfüllung
   erleben wollen, sich stellen müssen

● Wie Geld ein Spiegel sein kann, der uns Inhalte unseres
   Unbewussten offenbaren kann

● Tips für Geld-Gespräche in der Ehe, die zu mehr Verständnis und
   Liebe statt zu Streit und Scheidung führen

 

 

Wichtige Hinweise für die Teilnahme am Workshop:
Bitte besonders weiblich, schön und ‚gewagt‘ anziehen, was immer Sie darunter verstehen und für Sie (noch) authentisch ist. Bitte wagen Sie etwas mehr als sonst üblich! So als ob Sie zu einem Fest zur Ehrung der weiblichen Sinnlichkeit eingeladen wären!
Etwas zu schreiben und das eigene Portmonnaie dabei haben. Bitte bereit sein, aktiv mit zu machen. Alle Mitteilungen sind freiwillig und werden vertraulich behandelt.
Männer und Kinder sind leider bei dieser Veranstaltung nicht erlaubt.
Die Teilnahme geschieht auf eigene Verantwortung.

Moderatorin des Workshops:
Sylvia Becker-Hill,

Diplom Verwaltungswirtin, Magistra Artium Philosophiae,

Professional Certified Coach, Money-Mentorin für Frauen.


Sylvia studierte drei Jahre lang als Pionierin Frauen und Geschlechter-Forschung (Gender Studies) an der Heinrich Heine Universität in Düsseldorf mit Unterstützung von Professorin Barbara Schaeffer-Hegel in Berlin und der ‚umstrittenen‘ Matriarchatsforscherin Heide-Göttner-Abendroth. Sie schloss Ihr Philosphie-Studium mit einer fast 200 Seitigen künstlerisch gestalteten Magister Forschungsarbeit ab mit dem Titel:
„Von Göttinnen, Stierköpfen und Kelchen.
Positionen der Matriarchatsforschung.“

Nach 15 Jahren erfolgreicher Arbeit als Executive Coach, Corporate Trainerin und Coachausbilderin mit umfangreicher Expertise in Change-Management, Emotionaler Intelligenz und Gehirnwissenschaft und vor dem Hintergrund tiefer persönlicher Transformation in den letzten Jahren hat Sylvia sich nun entschlossen – endlich – ALLE ihre Forschungsgebiete und Leidenschaften zusammen zu bringen und ihren weiblichen Kundinnen zur Verfügung zu stellen.

Höhepunkt wird dieses Jahr die Gründung ihres Traumes sein:
„The International School of Life-Mastery for Professional Women.“

 

Fuer Reservierungen sendet bitte eine Email bis spaetestens 9. Januar 2013:

E-mail: email hidden; JavaScript is required
 

Kosten:  $27 pro Person (Mitglieder und Gaeste), Abendessen und Nachtisch sind inbegriffen.

10

02 2013

Einladung zum Treffen am 8.Februar 2013

Liebe GPWA Freunde und Mitglieder,

wir treffen uns am

Freitag, den 8. Februar 2013 
um 18 Uhr

Ort:
Marriott Hotel Southfield, 
27033 Northwestern Highway
Southfield, MI 48034

Sprecher: Mary Jane Mapes

Thema: You CAN teach a Pig to Sing: Create Great Relationships…with Anyone, Anytime, Anywhere

Create a more positive, powerful work environment.  In this insightful, entertaining, and motivational presentation, you will discover the secrets to building extraordinary relationships with employees, colleagues, customers (or members of your own family), all of which contribute to a life of less stress, more influence, and greater productivity and satisfaction at work.

  

Mary Jane Mapes, MA, CSP, founder and president of The Aligned Leader Institute, a leadership development training and consulting organization, is an award-winning leadership/communication strategist with a track record of success.  She has spoken for organizations like Duke University Medical School, Trinity Health Systems, Farmers Insurance, Avon Products, Inc., and Blue Cross/Blue Shield, helping their leaders create great relationships and develop a culture of excellence. Mary Jane knows that leadership begins on the inside, so she focuses on changing perceptions and beliefs through the use of stories and her own brand of humor that will help you remember her message for years to come.

 

Fuer Reservierungen sendet bitte eine Email bis spaetestens 9. Januar 2013:

E-mail: email hidden; JavaScript is required
 

Kosten:  $27 pro Person (Mitglieder und Gaeste), Abendessen und Nachtisch sind inbegriffen.

14

01 2013

Einladung zum Treffen am 19. Oktober 2012

Liebe Mitglieder und Freunde des GPWA,

wir laden Euch herzlich ein zum GPWA Treffen

am Freitag, den 19. Oktober 2012 
um 18 Uhr 
im Marriott Hotel Southfield, 
27033 Northwestern Highway
Southfield, MI 48034

Sprecher: Geertje Tutschka

Liebe Mitglieder, mein Name ist Geertje Tutschka.

Vielen von Euch werde ich vielleicht noch in Erinnerung sein, habe ich doch von 2008 bis 2012 hier in Metro Detroit, Michigan gelebt und während dieser Zeit so manch netten Abend mit den "GPWA`s" verbracht.

 

Wie so viele von Euch haben wir während unserer Zeit als deutsche Expatriate-Familie in den USA so manchen Alltagswahnsinn und so manches Abenteuer erlebt. Und wie viele andere von Euch habe auch ich regelmäßig nach Hause geschrieben und über unser Leben hier berichtet. 

Und wie die meisten von Euch hatte ich irgendwann genug Material zusammen, daß man ein Buch hätte damit füllen könnte. Ja, man müßte wirklich ein Buch über unser Leben als Deutsche hier in Metro Detroit schreiben - dachte ich wie so viele bei mir.

Und dann hab ich´s einfach gemacht:

 Es ist nicht mehr nur unsere Geschichte. Es ist die Geschichte einer x-beliebigen Expatriate-Familie. Die Geschichte jeder Expatriate-Familie.

Die Geschichte des ganz normalen Wahnsinns ein Deutscher im Ausland zu sein. Und die Geschichte einer großen Liebe.

 

"Detroit, Michigan - Love Letters from an Alien"

 als monatliches e-book in englisch oder deutsch ab September 2012

- bei www.amazon.com und www.amazon.de

- und am 19.10.2012 bei der GPWA

Ich freu mich auf Euch!

Eure Geertje Tutschka

Anmeldungen: Bitte sendet Eure verbindliche Zusage bis spätestens Mittwoch, 17. Oktober 2012 per Email an Info.

Absagen sind nicht nötig!

Kosten: Die Kosten für den Abend betragen $27.
In diesem Preis ist ein reichhaltiges Dinner Büffet mit Fisch, Hühnchen, Pasta, Salaten, Gemüse und Nachtisch, einschließlich nichtalkoholischer Getränke wie Kaffee, Decaf, Kräutertee sowie Bedienung und Steuern inbegriffen. Soft Drinks müssen extra bezahlt werden. 
Bitte Bargeld mitbringen, da pro Tisch abkassiert wird. Das Hotel erwartet Bezahlung von allen anwesenden Gästen, auch wenn sie erst nach dem Abendessen erscheinen. Wir müssen für die Anzahl der angemeldeten Gäste bezahlen, was bedeutet, dass ein eventueller Fehlbetrag auf die No-Shows umgelegt werden muss.


Wer als Gast bereits zum zweiten Mal an einem Treffen teilnimmt, kann mit diesem Formular die GPWA-Mitgliedschaft beantragen

24

09 2012

Einladung Treffen am 20. Januar 2012

Goal-Setting: From New Year’s Resolution to Habit

Liebe Mitglieder und Freunde des GPWA, wir laden Euch herzlich ein zum GPWA Januar Treffen

am Freitag, den 20. Januar 2012
um 18 Uhr
im Marriott Hotel Southfield,
27033 Northwestern Highway, Southfield, MI 48034

Sprecher: Ray Santerini

Thema: Goal-Setting: From New Year’s Resolution to Habit

Anmeldungen: Bitte sendet Eure verbindliche Zusage bis spätestens Mittwoch, 18. Januar 2012 per Email an Info. Absagen sind nicht nötig! Read the rest of this entry →

06

12 2011

Einladung zur September Veranstaltung mit Dawn Schlueter

Liebe GPWAlerinnen,

der Sommer ist im Nu verflogen, und mit dem Herbst naht unsere neue Saison mit interessanten Themen und Gastrednern und ein paar Änderungen, die hoffentlich euren Beifall finden.

Viele von euch haben den Wunsch nach einem anderen Wochentag und einem anderen Treffpunkt geäußert. Wir können zwar nicht die Vorstellungen unserer rund 130 Mitglieder unter einen Hut bringen, aber wir tun unser Bestes, um mit eurer Hilfe so vielen Ansprüchen wie möglich gerecht zu werden.  Zu diesem Zwecke bitten wir um Ausfüllen der Fragebögen, die bei den kommenden Treffen ausgelegt werden, oder um Email-Übermittlung eurer Meinungen/Vorschläge/Bitten an unsere offizielle Emailadresse email hidden; JavaScript is required.

Hier die Einzelheiten für unser nächstes Treffen:

Donnerstag, 22. September um 18.30 Uhr

  Thema: “Estate planning concerns and other important legal issues Germans
living in the US need to know about”

* When and why you need a will or a trust and what is the difference between the two?
* What documents should you have to protect yourself and your family in the event of incapacity from complicated, 
time consuming and unnecessary involvement of the probate court?
* What special estate and gift tax rules apply to non US citizens?
* What legal issues apply to parents of minor and young adult children 
and how are these laws different than German law?

Gastrednerin: Rechtsanwältin Dawn Schlueter 
(weitere Einzelheiten unter September 22nd, Event)

Champps Americana
7410 Orchard Lake Road  (nordwestlich von 14-Mile Road)
West Bloomfield, MI 48322 – Tel. 248-538-6333
Link zu Google Maps

Anmeldungen bitte spätestens bis Montag, den 19. September an
email hidden; JavaScript is required!

Im Champps steht uns ein Privatraum mit Mikrofon und getrenntem Eingang zur Verfügung (Südostecke des Gebäudes –  Richtung Orchard Lake Road).

Die Teilnahme am Treffen kostet $30 inklusive Raummiete, Buffet (Salat, drei verschiedene Hauptgänge, Beilagen, Nachtisch, alkoholfreie Getränke inklusive Eistee, Limonade, Popgetränke, Kaffee und Tee), Steuern und Trinkgeld. Alkoholische Getränke können individuell bestellt und bezahlt werden. Ein Glas Wein ist bereits ab $5 erhältlich, und Bier vom Fass gibt’s am Donnerstag zum Sonderpreis von $2.50 bis $3.50. Die Teilnahmekosten können entweder auf diesem Link  www.gpwa-usa.com/Register mit Kreditkarte oder Paypal oder am Eingang in bar oder per Scheck bezahlt werden.

Bitte beachten: alle Anmeldungen sind verbindlich! Absagen nach dem 19. September können nicht berücksichtigt werden. Wer als Gast bereits zum zweiten Malan einem Treffen teilnimmt – wobei unsere Pool Party im Juli auch als Treffen zählt – kann mit diesem Formular die GPWA-Mitgliedschaft beantragen.

Wir hoffen, mit dem neuen Treffpunkt und der Wahl eines anderen Wochentags euer Interesse geweckt zu haben und freuen uns sehr auf ein Wiedersehen bzw. Kennenlernen am 22. September im  Champps!

Bis bald,
Euer GPWA Board

11

09 2011

Unsere GPWA-Traumreise nach Las Vegas

Donnerstagabend, 28. April – Detroit Metro Flughafen: Unsere lang ersehnte Reise nach Las Vegas fängt endlich an. Zehn GPWAlerinnen sind versammelt zum Abflug voller Erwartungsfreude und in strahlender Laune. Nach gut vier Stunden im Flugzeug stürzen wir an die Fenster um einen Blick auf die schroffen Bergketten und die karge wilde Landschaft zu erhaschen. Plötzlich taucht Sin City auf aus dem Nichts, wie eine Fata Morgana, und wir klatschen begeistert in die Hände.

Schon im Flughafen begrüßen uns Spielautomaten und riesige Showposters. Eines davon erregt unsere besondere Aufmerksamkeit und Gekicher: acht wohlgebaute junge Männer in knappen Jeans mit sonnengebräuntenOberkörpern werfen sich in Positur unter der vielversprechenden Aufschrift „Thunder from Down Under“. Hm, den Namen muss man sich merken!

Wir haben uns im Luxor eingemietet, der berühmten schwarzen Pyramide, die auf vielen Besucherbroschüren abgebildet ist. Den von einer riesigen Sphinx unzulänglich bewachten Eingang passieren wir problemlos. Im kühlen Halbdunkel nehmen wir Statuen wahr von Pharaonen und tierköpfigen ägyptischen Gottheiten; hohe Palmen stehen im Innern – wir sind im Pharaonengrab. Doch mit Grabesruhe ist nichts, es wimmelt in der Eingangshalle von lärmenden Menschen und man versteht kaum sein eigenes Wort. Das Luxor ist das drittgrößte Hotel weltweit, es gleicht eher einer Stadt als einem Hotel, und in dieser Stadt gibt es mehr als 4.000 Zimmer und Suites nebst zahlreichen Restaurants, Geschäften und Ausstellungshallen.

Wir verziehen uns in unsere Zimmer und packen aus. Später treffen wir uns noch einmal an der Bar zum Plaudern und Planen, und nach Mitternacht schaffen wir es endlich ins Bett.

Freitag, 29. April: Wie hütet man zehn lebhafte unternehmungslustige Damen, die noch dazu GPWAlerinnen sind? Das Wunderwerkzeug hierzu ist natürlich das Handy. Mit seiner Hilfe und unter Einsatz beachtlicher Gehirnakrobatik behalten Christina und Rica den Überblick über den Verbleib ihrer Schäfchen, und sie halten uns wacker auf dem Laufenden wer wo was unternimmt. Somit hat jede die Möglichkeit, sich dem Grüppchen, dessen Programm ihr am meisten zusagt, anzuschließen. Unter den Aktivitäten steht das Faulenzen am Pool und Rösten in der Wüstensonne ganz oben in Popularität, gefolgt von Stadtbesichtigung, Einkaufsbummel, Essen gehen.

 

Um 10 Uhr morgens sind wir endlich startbereit und eilen zum Frühstück ins New York, New York. Die Preise sind gesalzen und der Service dauert ewig, aber endlich ziehen wir frischgestärkt wieder weiter. Unter Christinas Führung, die mit schlafwandlerischer Sicherheit stets den richtigen Weg findet, geht es nun kreuz und quer durch die Kasinos und Hotels und wir staunen Bauklötzer über den enormen Luxus und die grandiosen Träume von Designern aus aller Welt. Man fühlt sich versetzt in Paläste und Märchenwelten – weitläufige Innenhöfe mit  Springbrunnen, Deckengemälde und Schnitzereien, die jedem Schloss Ehre machen würden, Statuen antiker Gottheiten, mittelalterliche Fabelgestalten, wilde Tiere, moderne Skulpturen, Fußböden in herrlicher Einlegearbeit, unglaublich fantasievolle Deckenbeleuchtungen – Glas, Kristall, Gold und Silber glänzt um die Wette. Das Cosmopolitan hat es mir besonders angetan, es schimmmert bei jeder Wendung wie das Winterschloss der Schneekönigin aus dem Märchen, behangen von oben bis unten mit Kristallketten in kunstvollen Drapierungen.

Aus dem heiß-blendendem Tageslicht tauchen wir ein in das verlockende kühle Halbdunkel der Kasinos. Dort herrscht immer Mitternacht; dicke Teppichböden dämpfen die Schritte, und bunt schillernde Spielautomaten mit verführerischen exotischen Namen spielen mit leisem Gurren und Klingeln ihre eigene Sinfonie. Die ganze Atmosphäre hat etwas Unwirkliches an sich und man fühlt sich wie im Traum und kann sich fast vorstellen, heute das große Glück zu haben und das Kasino zu sprengen. Die Atmosphäre ist gefährlich verlockend. Unter den Spielern findet man erstaunlich viele ältere Ehepaare. Sie sitzen schweigend nebeneinander, und für sie existiert nur ihr Spielautomat. Junge Mädchen in hautengen Minis, meist zu zweit oder dritt, staksen auf gefährlich hohen Stöckelschuhen einher ohne umzukippen. Irgendwo entdecke ich die Venus von Boticelli, von einem Vegas- Künstler ans heutige Schönheitsideal angepasst; der liebliche Mund weicht geschwollenen Collagen-Lippen.

Las Vegas, die Stadt der tausend Illusionen, Meisterin der Nachahmungen. Wir wandern über die Brooklyn Bridge, dort ragen die Freiheitsstatue und der Eiffelturm; hier grüßt der Arc de Triomphe, es gibt sogar das Empire State Building. In der Wüstensonne leuchten schon die bunten Türmchen von Excalibur, unserem Nachbarshotel. Vorbei an der gleichgültigen Sphinx, und schon sind wir wieder zurück in unserem Königsgrab. Geschafft! Jetzt schnell duschen, tun unser bestes um uns Vegas-mäßig aufzumachen, und ab ins Aria, denn wir haben Tickets zur Elvis Show heute Abend. Wir werden zu unseren Sitzen geleitet, ganz vorn, genau in der Mitte – bestens!

Offensichtlich tritt hier kein Elvis Imitator auf. Es erklingen die Original Hits von Elvis, und vor uns läuft auf einer Riesenleinwand seine Lebensgeschichte ab. Die Akrobaten des Cirque de Soleil fliegen zum Takt der Musik an Seilen und Trapezen durch die Luft. Es dröhnt der zündende Rhythmus des Jailhouse Rocks  und wir klatschen mit im Takt, schnappen die Finger, sind ganz im Banne der Musik. Nur zu bald ist der ganze Zauber vorüber. Knallrote seidene Taschentücher mit der Aufschrift „Viva Elvis“ fliegen ins Publikum und signalisieren das Ende der Show.

Draußen trennen wir uns, zwei von uns haben Tickets ergattert zur oben zitierten Männershow „Thunder from Down Under“. Wir erbitten ausführlichen Bericht für morgen! Draußen ist es kühl geworden – stimmt, wir sind hier mitten in der Wüste, und mit dem Untergang der Sonne geht die Tagesheizung schlagartig aus.

Samstag, 30. Mai. Joyce und Christina haben Autos gemietet. Wir kehren für ein paar Stunden der lärmenden Stadt den Rücken und machen einen Ausflug zum Red Rock Canyon. Vor uns ragen im Mittagslicht schroffe Berggrate mit breiten Streifen in rot, braun, schwarz und blassem Gelb – der Red Rock Canyon, die „Oase in der Neonwüste“. Langsam umrunden wir den Scenic Loop und halten immer wieder an zum Schauen.

Der Nachmittag ist angebrochen, und der Magen knurrt beharrlich. Auf halbem Weg zur Stadt treffen wir die anderen zum späten Mittagessen im Fire Fly, einem Tapa Restaurant. Die kleinen Leckerbissen munden ausgezeichnet, und es kostet weniger als die Hälfte als in der Stadt.

Der Tag ist noch lange nicht zu Ende. Drei weitere Damen machen sich auf zur Thunder Show und berichten später, dass Ohrstöpsel sehr vonnöten gewesen seien, denn 400 begeisterte Zuschauerinnen können unglaublich viel kreischenden Lärm verursachen. Auf zur Fremont Street Experience, der besten kostenlosen Show in Vegas! Hoch über der Fußgänger Mall in Downtown schwebt ein Baldachin, bestückt  mit über 2 Millionen Lichtern. Ohrenbetäubende Musik mit Stereo surround-sound ertönt und die dicht gedrängten Passanten werfen gebannt den Kopf in den Nacken und beobachten die faszinierende Lichtershow.  Anschließend gelingt es uns eine langgestreckte Luxuslimousine zu kapern in der wir alle zehn Platz haben und uns super cool fühlen.

Die berühmten „Dancing Waters“ vor dem Bellagio Hotel muss man gesehen haben –  eine zauberhafte Show aus Musik und Laserstrahlen, deren stumme Stars, die Wasserfontänen,  sich anmutig im Takt wiegen und bisweilen gar 70 Meter in die Luft schießen. Das Bellagio selbst ist auch sehenswert, ein wunderschönes italienisches Hotel mit Blumen überall, kunstvoll arrangiert in Vasen und exotischen Behältern, geschwungene duftende Blumenbeete mit Tulpen, Hyzinthen und Narzissen, hier schweben eine Menge Riesenblumen aus Glas in leuchtenden Farben über unseren Köpfen und bilden eine aufsehenerregende Deckenbekleidung.

Unser nächster Stop ist das Venetia, Klein Venedig nachempfunden in Nevadas Wueste. Hier stehen ganze Straßenzüge mit Wohnhäusern, Balkonen, Geschaeften, Pizzerias, Arkaden, Laternen, schmiedeeiserne Geländer umgeben die Piazza, verträumt plätschert der Springbrunnen. Über uns trotzt der täuschend echt aussehende blaue Himmel der tiefschwarzen Wüstennacht. Ich möchte wetten, dass die weißen Wölkchen wirklich wandern. Wir hängen uns übers Brückengeländer und lauschen dem Lied des einsamen Gondoliere unten auf dem Kanal. Seine Stimme  klingt ziemlich wehmütig …  weil es schon monoton ist, den ganzen Tag auf einem einzigen Kanälchen hin- und herzugondeln… doch die Illusion ist perfekt, und wir träumen uns hin nach Venedig in Italien. Da, es duftet unwiderstehlich nach Pizza – und uns fällt plötzlich ein, dass wir schon lange nichts gegessen haben. Wir lassen uns auf die schmiedeeisernen Stühlchen im Straßencafe fallen und schleudern mit zufriedenem Seufzer die Schuhe von den müden Füßen. Die Pizza mundet wunderbar, dazu ein kühles Bier und hinterher Pistazieneis…

Doch auch die schönste Reise geht einmal zu Ende. Nach kurzer Nachtruhe bricht strahlend der Sonntagmorgen an. Wir werfen alles in die Koffer und geben sie unten ab. Dann bummeln noch einmal durch die Stadt, vorbei an einer zerbrechlich wirkenden jungen Frau im schlichten Kleid. Sie steht allein am Straßenrand und spielt hingebungsvoll Flöte mit gesenktem Kopf. Die zarte Melodie geht im  Straßenlärm verloren. Auf dem Rückweg begegnen wir ihr wieder, sie hat sich jetzt ermüdet hingesetzt und flötet immer noch. Was ist ihre Geschichte? Mir fällt ein, dass wir in unseren drei Tagen hier nur eine Handvoll verlorener Elendsgestalten gesehen haben.  Aber gerade in dieser Stadt muss es doch eine Unmenge gescheiterter Existenzen geben – wo halten sie sich alle versteckt?

Wir koennen Vegas nicht verlassen, ohne zumindest einmal unser Spielerglück versucht zu haben. Doch sie stimmen nicht, die Geschichten vom Anfängerglück – die Automaten fressen ohne jedes Federlesen im Handumdrehen unseren kleinen Einsatz – und gieren nach mehr. Ihr farbiges Schillern wirkt jetzt geradezu gehässig und spottend. Nein, da machen wir nicht mit – zum einen hat uns das Spielfieber (noch) nicht gepackt, zum anderen müssen wir jetzt wirklich zum Flughafen, welch Glück! In der Wartehalle überreicht Sylvia lächelnd jeder von uns als Andenken eine große Nagelfeile, verziert mit dem Brustbild eines Muskelknabens einschliesslich Smokingschleife. Bei unserer nächsten Maniküre denken wir alle an Vegas!

Wir landen in Detroit kurz nach Mitternacht, und es ertönt plötzliche die lapidare Mitteilung unseres Captains: die Suche nach Osama Bin Laden ist vorbei, er wurde heute Nacht in Pakistan von einem US-Spezialkommando erschossen. Wir trauen unseren Ohren nicht, es verschlägt uns und allen anderen Fluggästen schlichtweg die Sprache. Der meistgesuchte Mensch in der ganzen Welt, nach 10 Jahren Jagd wirklich gefasst? Realität oder Vorspiegelung falscher Tatsachen? Aber nein, wir haben doch die Stadt der Illusionen schon verlassen. Wir diskutieren aufgeregt über diese Nachricht, die uns so unvermittelt auf den Boden der Tatsachen und ins wirkliche Leben zurückholt. Der Traum ist aus, der graue Alltag hat uns wieder.

07

06 2011

GPWA jetzt auch auf Facebook

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12

01 2011